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Kapitel 22 – Familientraditionen
Die Wochen vergingen und ich genoss jede Sekunde mit Mike und vermisste gleichzeitig — insbesondere am Wochenende — die gemeinsamen Ficks mit meinen Eltern. Insbesondere die zarten Hände und die kundige Zunge meiner Mutter fehlten mir.
Ich will nicht falsch verstanden werden, Mike war toll, gab sich wirklich viel Mühe, doch ich lechzte schon einige Zeit nach zwei harten Schwänzen in mir und war mit dem, was Mike mir gab, nicht vollends zufrieden, konnte es gar nicht sein, weil mir ein dritter Partner fehlte: eine Zunge an meiner Pussy oder ein Schwanz in meinem Mund, während Mike mich fickt.
Ein Wochenende im März nahm ich mir einfach frei und behauptete, meinen Eltern bei etwas familiärem helfen zu müssen, wobei mir Mike nicht helfen könne. Er glaubte mir kein Wort, doch als ich zuhause eintraf und meine Eltern mich nackt in die Arme nahmen, war ich wie im siebten Himmel.
Es war schön, sich wieder frei bewegen zu können und wir nutzten es weidlich aus. Wenn mein Vater in der Nähe war griff ich seinen Schwanz und wichste ihn kurz, dafür strich er im Vorbeigehen über meine Titten und meine Pussy. Am Sonnabendnachmittag war ich so scharf, dass eine kleine Berührung meiner Mutter ausreichte, um mich zu einem kleinen Orgasmus zu bringen. Die Nacht war herrlich und mein Vater verausgabte sich, indem er dreimal in mir kam.
„So geht das nicht weiter”, sagte meine Mutter beim sonntäglichen Frühstück. „Mike muss endlich vernünftig in unsere Familie aufgenommen werden. Wir müssen es endlich gemeinsam machen können, ohne die Angst erwischt zu werden.”
Ich stimmte ihm zu, doch ich wusste nicht recht wie ich das anstellen sollte. Kurz bevor ich wieder in meine Wohnung fuhr nahm mich meine Mutter in den Arm und flüsterte mir etwas ins Ohr.
Sie hatte über die Situation nachgedacht und gab mir ihre Gedanken dazu mit auf den Weg. Ich grübelte während der Fahrt und in der Nacht noch lange darüber.
Ostern war es wunderschön und bestes Frühlingswetter. Die Temperaturen kletterten auf zwanzig Grad und ich verabredete mit meinen Eltern, dass wir sie besuchen und einige nette Feiertage zusammen verbringen würden.
Als wir am Sonnabend kurz nach Mittag bei meinen Eltern auftauchten und ich die Tür aufschloss, schien niemand zuhause zu sein. Das Auto war auch nicht da.
Merkwürdigerweise stand die Terrassentür offen. Mike und ich gingen hinaus und sahen meine Mutter auf eine der Liegen. Sie sonnte sich und war offenbar eingeschlafen.
Durch unser Auftreten aufgeweckt stand sie auf und Mike blieb der Mund offen stehen, als er sah, wie sie lächelnd auf ihn zukam. Was ihn so staunen ließ, war nicht nur die Tatsache, dass sie komplett nackt war, sondern sie immer noch ein tiptop-Figur hatte und komplett rasiert war.
„Ach Gott, ihr seid ja schon da! Ich bin wohl eingeschlafen! Ich gehe mal in die Küche und mache Kaffee.”
Meine Mutter grüßte uns herzlich, drückte uns nacheinander an sich und gab mir einen Kuss auf den Mund. Er war eine Spur zu lang um mütterlich zu wirken. Gleichzeitig tätschelte sie wie unabsichtlich meinen Po.
Meine Mutter verschwand im Haus und ich musste grinsen, als Mike ihr hinterher sah und ihr auf den immer nach ansehnlichen und festen Arsch schaute, der bei jedem Schritt hin und her schwang.
„Wieso ist deine Mutter nackt?” fragte er schließlich.
„Wieso nicht?” antwortete ich. „Sie ist hier zuhause und kann sich anziehen wie sie will.”
„Ja, aber nackt… Stört das denn niemanden?”
„Wen soll das denn stören?” fragte ich zurück. „Nachbarn haben wir keine und mein Vater weiß, wie sie nackt aussieht.”
„Ja… aber… vor ihrer Tochter…”
Ich lachte freundlich. „Das ist bei uns nun wirklich nichts Besonderes. Wir sind doch eine Familie.”
Mike wollte es immer noch nicht recht glauben. „Aber dein Vater… und du… wie reagiert ihr darauf?”
Ich ging zu ihm und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „Wenn alle nackt sind, wo ist dann das Problem?”
Mike riss die Augen auf. „Alle nackt… Du meinst, du bewegst dich vor deinen Eltern… und dein Vater vor dir… NACKT?”
Ich nahm ihn in die Arme und drückte ihn. „Mike, meine Eltern und Großeltern waren früher aktive FKK-ler. Da ist man das gewohnt. Bei uns ist das gewissermaßen Tradition.”
In diesem Moment öffnete sich die Haustür und mein Vater kam herein. „Hallo Bea, hallo Mike, schön, dass ihr da seid!”
Er kam zu uns und nahm uns in die Arme. Wie üblich gab er mir einen Kuss auf den Mund und seine rechte Hand wischte kurz über meine linke Brust.
Mike gab er die Hand. „Na, alles klar, Kumpel?”
„Nicht so recht…” antwortete Mike überrascht.
„Was ist los?” wollte mein Vater wissen.
„Er ist überrascht darüber, dass wir bei gutem Wetter zuhause alle nackt herumlaufen”, brachte ich es auf den Punkt.
Mein Vater lachte. „Ach so, ja, das… daran muss man sich vermutlich erst gewöhnen…”
„Allerdings!”, stöhnte Mike, als er sah, wie meine Mutter immer noch Ankara escort nackt auf uns zukam, aber auf dem Arm ein Tablett mit Kaffee balancierend.
„Ach je, daran habe ich gar nicht gedacht”, tat meine Mutter überrascht. „Das ist mir schon so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich darüber gar nicht mehr nachdenke. Aber wenn es dich stört, ziehe ich gerne wieder etwas an.”
Sie hatte das Tablett abgesetzt und wartete mit in die Hüften gepressten Armen auf seine Antwort. Mike ließ erneut seinen Blick über ihren leckeren, anziehenden Körper wandern, mit den großen, leicht hängenden Brüsten, dem rasierten Schoß und ihrem lächelnden Gesicht.
„Sie… Sie sind hier zuhause. Warum sollte ich Ihnen vorschreiben, wie sie sich zu benehmen haben…” sagte Mike schließlich.
„Eine gute Antwort!” lobte ich und begann mich ohne Umschweife auszuziehen.
„Was machst du?” fragte Mike.
„Na, das siehst du doch. Wenn Mama hier herumlaufen kann wie sie will, dann ich das doch auch, oder?”
Ich stand nur noch in Unterwäsche vor ihnen, als ich ihn in die Seite knuffte. „Komm, Mike, sei doch kein Frosch. Du musst dich doch nicht verstecken und hast auch absolut keinen Grund dazu.”
Ich zwinkerte ihm zu, drückte ihm einen langen Kuss auf den Mund und zog mich weiter aus.
Mein Vater zuckte kurz mit den Schultern und folgte dann meinem Beispiel.
„Kommt, lasst uns den Kaffee trinken solange er heiß ist”, lockerte meine Mutter die Stimmung auf. Mike zögerte nur kurz, dann begann auch er sich auszuziehen. Kurz darauf saßen wir um den Gartentisch herum und versuchten uns unauffällig zu beobachten. Mike hatte die Beine übergeschlagen. Offensichtlich hatte seine männliche Natur auf die optischen Reize reagiert und er versuchte es zu verstecken. Insbesondere zwischen Mike und meiner Mutter wechselten die Blicke hin und her. Offenbar fand meine Mutter ihn ebenso anziehend wie er sie.
Gedankenlos strich ich über den Oberschenkel meines Vaters, was von Mike nicht unbemerkt blieb.
„Wie lange macht ihr das schon so…” hakte mein Freund nach.
„Seit letztem Jahr”, sagte ich wahrheitsgetreu. Ich blickte meinen Vater an. „Genau genommen fing es nach dem letzten Urlaub an.”
Ich erzählte, dass meine Mutter krank gewesen war und ich für sie eingesprungen war, wobei ich die erotischen Abenteuer erst einmal wegließ.
„Dann müsst ihr euch ja sehr nahegekommen sein, dein Vater und du”, sagte er. „Schließlich habt ihr in einem Hotelzimmer geschlafen.”
Ich sah meinen Vater an und der mich. „Außerdem geht ihr sehr intim miteinander um”, ergänzte Mike.
„Wieso?” fragte ich überrascht.
„Beim Begrüßen küsst ihr euch auf den Mund, dein Vater berührt deine Brust und deine Mutter deinen Po. Und jetzt liegt deine Hand auf dem Oberschenkel deines Vaters, ohne dass dieser erschrocken aufspringt.” Mike sah uns nacheinander in die Augen.
„Tja”, sagte mein Vater und seufzte, „da macht leugnen wohl keinen Sinn mehr.”
Er schaute nacheinander mich und meine Mutter an und die nickte.
Mein Vater erzählte von unserem Urlaub, dem Swingerclub, den wilden Nächten und der Tatsache, dass er mit mir geschlafen hatte. Und dass wir es am Wochenende regelmäßig zusammen machen.
Zu unser aller Überraschung reagierte Mike immer belustigter und als mein Vater seine Erzählung beendet hatte brach er in ein lautes Lachen aus.
„Warum lachst du denn jetzt?” sprach ich aus, was alle dachten.
Mike sah in die Runde und bekam sich fast gar nicht mehr ein. „Da bin ich ja genau an die Richtigen gekommen”, grinste er. Dann begann er zu erzählen: „Wir sind eine sehr alte Familie, mit Aufzeichnungen zurück bis ins Mittelalter. Wir haben früher großen Landbesitz gehabt und die Bauern waren unsere Untergebenen. Von einigen Adeligen, die von unserem Geld abhängig waren, erhielten wir zum Teil große Freiheiten im Umgang mit unseren Untertanen. Wir durften Steuern erheben und hatten auch die Gerichtsbarkeit. Damals war es üblich, sogenannte ‚Gottesurteile’ auszusprechen. Im Grunde waren das Folterungen. Wurden sie überlebt, galt man als vom Teufel besessen und wurde hingerichtet, starb man an ihnen, hatte Gott entschieden. Letztendlich war das Ergebnis also egal. Besonders gerne machten die obersten Herren Gottesurteile an Frauen. Die wurden geschlagen, gedemütigt und ‚von Gott geprüft’ — heute würde man sagen ‚in Gangbang-Manier gefickt’. Das hat den Lehnsherren so viel Spaß gemacht, dass sie sich regelmäßig neue Schikanen für die Untertanen und damit Freuden für sich ausdachten. Beliebtes Mittel waren Gesetzgebungen à la ‚ius primae noctis’, also das ‚Gesetz der ersten Nacht’, der es den Lehnsherren angeblich erlaubte, die erste Nacht mit der jungfräulichen, frisch vermählten Braut zu verbringen. Ob dies alles so stimmte, da streiten sich die Geister. Auf jeden Fall hielten sich die Lehnsherren jede Menge Möglichkeiten offen, eine Untertanin zu besitzen, wenn sie es wollten. Einer meiner Vorfahren hat auf jeden Fall — das ist in alten Escort Ankara Schriften nachgewiesen — Vorschriften erlassen, die es in den Klöstern verboten, dass Kleidung getragen wurde. Nach alten Schriften besteht kein Zweifel daran, dass meine Vorfahren dies reichlich ausgenutzt und sich in den Klöstern ausgetobt hatten. Selbst in einigen Burgen soll es Bereiche gegeben haben, in denen die weiblichen Untergebenen nur nackt herumlaufen durften. Auch dort wilderten die Burgherren herum. Wenn zum Beispiel eine Nonne ein Kind bekam, wurde dies in den besonderen Teil der Burg verbracht und dort als Kurtisane ausgebildet und erzogen. Außerdem war das, was wir heute Inzest nennen, weit verbreitet. Kaum ein Adliger oder Lehnsherr machte vor seinen Töchtern oder sogar Enkelinnen halt. Wer schön genug war wurde im Adel herumgereicht und anschließend verheiratet. Selbst meine Mutter erzählte mir eines Tages, dass sie von ihrem Vater und dessen Brüdern benutzt worden war und schließlich solange herumgereicht wurde, bis sie schwanger wurde und heiratete. Inzest ist also für mich überhaupt nichts Neues, auch wenn ich einer Generation in meiner Familie angehöre, die das nicht mehr aktiv betreibt. Aber lustig ist es schon, dass ausgerechnet ich an eine Familie komme, die heute noch munter Inzest betreibt.”
„Tja, so klein ist die Welt”, sagte mein Vater und erntete von uns einen „lass-diese-Plattitüden”-Blick.
Ich stand auf und zog Mike von seinem Stuhl. „Ich bin so froh, dass du mich jetzt nicht verurteilst.”
Mike sah mich an und lächelte. Ich gab ihm einen Kuss und bald waren wir ineinander verknäuelt. Meine Mutter gesellte sich zu uns und auch mein Vater kam hinzu. Alle vier umarmten und herzten wir uns.
Ich spürte eine Hand an meiner Pussy ohne dass ich wusste, von wem sie war. Ein Finger glitt mühelos in mich hinein und bewegte sich hin und her. Ich hörte ein Stöhnen von meiner Mutter und auch Mike gab ein erregtes Knurren von sich.
„Lasst uns hinein gehen”, schlug mein Vater vor und als wir uns trennten, sah ich, dass die beiden Kerle steif abstehende Schwänze hatten und meine Mutter sie verlangend ansah.
Ich nahm Mike an die Hand und folgte meinen Eltern in deren Schlafzimmer.
Ich übergab Mike meiner Mutter und mein Vater nahm meine Hand. Pärchenweise legten wir uns aufs Bett. Mein Vater begann mich zu küssen und zu streicheln. Ich blickte immer wieder auf das neben uns liegende Paar, wo meine Mutter und mein Freund Mike dasselbe taten wie wir.
Den Schwanz meines Vaters kannte ich ja schon zur Genüge, aber die Vorstellung, dass Mike gleich meine Mutter ficken würde, machte mich tierisch an. Es freute mich für sie, dass sie gleich einen so jugendlichen und ausdauernden Schwanz in sich spüren würde und ich wurde schon geil von der Vorstellung, dass mein Vater mich ficken würde. Ich war längst bereit für ihn.
Ich spreizte die Beine und zog meinen Vater über mich. Ein kurzer Seitenblick auf das andere Pärchen, dann drang er in mich ein und begann mich mit langsamen Stößen zu penetrieren.
Neugierig sah Mike zu, wie sich der Schwanz meines Vaters immer wieder in meine Fotze bohrte und meine Schamlippen spaltete. Meine Mutter drückte ihn auf den Rücken und hockte sich über seinen großen Schwanz um ihn zu blasen. Mit großen Augen sah Mike zu, wie die Eier meines Vaters gegen meinen Arsch klatschten und während seine eigene Erregung immer weiter anstieg blies meine Mutter ihn munter weiter, bis sie merkte, dass er vor dem Kommen stand. Dann beendete sie ihr Tun, setzte sich auf seinen Schoß und ließ sich langsam nieder, bis Mikes Schwanz ganz und tief in ihrer Fotze steckte. Mike schloss die Augen und genoss die enge Fotze, die seinen Mast umspannte. Seine Hände landeten blind auf ihren Titten und begannen sie gleich zu massieren und zu kneten.
„Komm, nimm mich von hinten”, bot ich meinem Vater an und nur zu bereitwillig stimmte er zu.
Ich ging auf alle Viere und beobachtete meine Mutter, die mit geschlossenen Augen auf meinem Freund ritt. Mike gefielen deren große Titten, denn er knetete und massierte sie ausgiebigst. Klar, meine waren ja bei weitem nicht so ausgeprägt wie ihre. Er schaute zu, wie sein dicker Schwanz immer wieder zwischen den fleischigen Schamlippen meiner Mutter erschien und wieder verschwand.
Mein Vater hockte sich hinter mich und er schob gleich seinen Schwanz in meine gut geschmierte Fotze. Allerdings fickte er mich nicht weiter, sondern begann mit seiner Eichel unsere Liebessäfte auf meiner Rosette zu verteilen. Ich wusste sofort was er vorhatte, war darüber etwas verwundert, weil er das bisher nicht so gemocht hatte, freute mich aber darauf. Ich stöhnte auch gleich laut: „Ja, geil! Fick mich in meinen engen Arsch!”
Ich sah das Grinsen auf dem Gesicht meiner Mutter und den überraschten Ausdruck auf Mikes Gesicht. So weit waren wir beiden bisher noch nicht gekommen, da Mike auch kein Interesse daran gezeigt hatte. Als ich den Druck der dicken Eichel an meiner Rosette spürte, entspannte ich mich und Escort Bayan sie flutschte in mich hinein. „Uff!”, keuchte ich leise und musste mich erst an den Eindringling gewöhnen.
„Willst du mich auch in den Arsch ficken?” bot meine Mutter meinem Freund an. Mike zögerte kurz und nickte dann. Meine Mutter ging auf alle Viere und feuchtete ihre Rosette mit dem eigenen Saft aus der Fotze gut an. „Tauch deinen Glücksstab noch einige Male ein und dann drück ihn vorsichtig in den Arsch!” gab sie die Anweisungen.
So geschah es und kurz darauf steckte Mike tief im Arsch meiner Mutter, die heftig keuchte. „Wow, ist das eng!” stöhnte mein Freund und begann langsam mit seinen Stößen.
Mein Vater hingegen war bereits sehr heftig am Werk und stöhnte mir ins Ohr: „Bea, ich komme gleich! Dein Arsch ist so geil eng!”
„Ja, komm in mir! Spritz mich voll!” bettelte ich, weil ich wusste, dass er das sehr mochte.
Er umgriff meine Hüfte und stieß sein Rohr noch einige Male in mich, dann bockte er, stöhnte auf und ich spürte, wie er seinen Samen in mich schoss und der sich in meinem Darm verteilte.
Ich selber kam nicht, aber ich genoss das so erregende Gefühl.
Als mein Vater fertig war, ging er schnell ins Bad und wusch seinen Schwanz. Als er wiederkam legten wir uns in 69’er-Position auf das Bett, er unten und ich oben, und wir leckten uns gegenseitig.
Mein Vater hatte offenbar kein Problem damit, dass sein Samen, den er in mein Arschloch gespritzt hatte, aus mir heraus direkt in seinen Mund lief, als er sich gerade um meine Fotze kümmerte. Im Gegenzug blies ich seinen Schwanz wieder hart, auch wenn ich dazu eine ganze Zeit benötigte.
Die Geräusche neben mir wurden lauter und eindeutig. Ich nahm meinen Kopf zur Seite und sah meine Mutter, die laut stöhnend ihren Orgasmus zelebrierte und sah Mikes entrücktes Gesicht, der keuchend seinen Samen in ihren Arsch schoss.
„Wow, ist das geil!” stöhnte Mike und sah mir in die Augen. Er zwinkerte mir zu.
„Mensch, Bea, hätte ich das gewusst, wie geil das in deiner Familie ist, hätten wir das schon sehr viel früher gemacht.”
„Tja, du bist eben nicht der einzige geile Hengst in meiner Familie”, gab ich lächelnd zurück.
„Und du nicht die einzige geile Stute”, gab meine Mutter ihren Senf dazu, die mühsam wieder zu Atem kam.
Mike ging ebenfalls ins Bad um seinen Schwanz zu waschen und als er zurückkam lag meine Mutter schon breitbeinig neben uns und winkte ihn zu sich.
„Komm, leck meine Fotze und ich will deinen Schwanz blasen!”
Mike küsste mich kurz, bevor er über meine Mutter stieg, ihr seinen Schwanz in den offenen Mund schob und sich über ihre nasse Spalte hermachte.
„Ich würde gerne euch beide haben”, sagte ich in den Raum und meine Mutter meinte: „Kein Problem, Schätzchen, dieser Krieger hier ist gleich wieder einsatzbereit.”
Mein Vater war schon lange bereit, also setzte ich mich auf ihn und pflanzte mich auf seinen Schwanz. Dann beugte ich mich vor, was zwei Zwecken diente: zum einen konnte mein Vater an meinen Nippeln saugen, was er allzu gerne tat und zum anderen stand mein zweites Loch nun meinem Freund zur Verfügung.
„So etwas mache ich zum ersten Mal”, sagte dieser, als er sich mühsam hinter mich hockte und versuchte die richtige Position zu finden. Meine Mutter half ihm, indem sie meine Arschbacken auseinanderzog.
Endlich spürte ich etwas an meinem Poloch und durch das Sperma meines Vaters gut geschmiert glitt Mike gleich tief in mich hinein. Mein Vater verhielt sich in der Zeit ruhig und abwartend.
Ich fühlte mich mit den zwei dicken Schwänzen gut abgefüllt und begann mich langsam vor und zurück zu bewegen. Das geilste an dieser Stellung ist, dass man erregt wird wenn frau nach vorne gleitet UND wenn frau nach hinten gleitet.
So brauchte meine Erregung auch nicht lange, bis sie von meinem Körper vollständig Besitz ergriffen hatte und die Lustwellen sich durch meinen sich hin und her werfenden Körper ausbreiteten.
„Ja, fickt mich, ihr beiden Hengste!” schrie ich und tatsächlich bockten die beiden meinen rhythmischen Bewegungen entgegen.
Mit einem lauten Keuchen entlud sich mein erster Orgasmus, der meinen Körper durchschüttelte. Gut, dass mein Vater mich fest in den Armen hatte.
Die beiden erhöhten das Tempo und nahmen mich voll in Beschlag. Meine Erregung ließ nicht nach und die Wellen warfen mich hin und her, raubten mir den Atem.
Minutenlang ritt ich auf dem Kamm der Lustwelle, ehe ich meinen Vater plötzlich stöhnen hörte. „Ich komme!” keuchte er und schon spürte ich, wie sich sein Schwanz in meiner Fotze aufblähte und es warm wurde, als er seinen Saft in mich spritzte.
„Bin auch gleich soweit”, knurrte Mike und eine halbe Ewigkeit später stöhnte auch er auf und spülte seinen Saft in meinen Darm.
Kraftlos lag ich auf meinem Vater und atmete schwer. Das war der heftigste und langanhaltendste Orgasmus meines Lebens gewesen.
Ich spürte, wie die erschlafften Schwänze langsam aus meinen Löchern glitten und die Säfte aus mir herausliefen.
„Das arme Betttuch…”, meinte ich und versuchte mich an einem Grinsen.
Meine Männer nahmen mich in die Arme und legten mich behutsam auf das Bett. Von hinten kuschelte sich Mike an mich, vor mir lag meine Mutter, die sich an meinem Vater rieb.
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