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Trixi und Eddy – Familiensex Teil 01

Die kleine Wohnung hat nur ein sehr winziges Bad. Waschbecken, WC und ein schmales Regal lassen nur noch Platz für eine recht enge Duschkabine. Auch wenn ich mit meiner zukünftigen Frau gerne zusammen unter der Dusche gestanden hätte, ist das beim besten Willen nicht möglich.

„Schatz, lass mich doch nicht so lange warten” trällerte meine zukünftige Frau verlangend aus dem Schlafzimmer.

„Ich komme ja schon, musste doch erst alles schön blank rasieren oder willst Du Haare im Mund haben, wenn Du an meinem Schwanz und den Eiern leckst? Ich hoffe Du bist auch schön blank oder muss ich im Gestrüpp schnüffeln und lecken?” waren meine Gegenfragen und dabei stand ich bereits vor dem Bett.

„Alles schön blank mein Schatz. Ich warte aber schon ganz ungeduldig auf Deine Qualitätskontrolle!” säuselte sie mir entgegen, dabei lag sie nackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Mit der einen Hand winkte sie mich heran mit der anderen spielte sie an ihrer blanken, nassen Muschi.

Bevor meine zukünftige Frau und ich nun in der 69er-Position mit unserem geliebten Oralsex unsere heutige erste Sexrunde einläuten, möchte ich uns zunächst mal vorstellen.

Meine zukünftige Frau, Trixi (Patricia) ist 24 Jahre alt, 167 cm groß und wiegt 60 kg. Sie hat eine schöne frauliche Figur mit einem runden vollen Hintern, hübschen strammen C-Cup Brüsten und kräftigen sportliche Beinen, die auch gerne etwas länger sein dürften. Sie hat lockige kastanienrotgefärbte Haare, die sie recht kurz, bis knapp über ihre Ohren trägt. Ihre hübschen Brüste haben runde dicke dunkelbraune Nippel mit hellbraunen Warzenhöfen.

Und nun zu mir. Ich bin Eddy (Edgar) 27 Jahre alt, 192 cm groß und wiege 94 kg. Ich habe eine sportliche Figur, aber keinen sehr muskulös ausgebildeten Körper. Ich jogge viel und liebe gemeinsam mit Trixi ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen, daher sind auch meine Beine sportlich und kräftig ausgeprägt. Mein Schwanz ist im Normalzustand 12 cm lang und hängt auf normal dicken, schönen runden Hoden. Meine modische Kurzhaarfrisur trage ich mit vollen dunkelbraunen Haaren und meist habe ich einen Dreitagebart.

Wie aus unserer Unterhaltung zu entnehmen ist, lieben wir es, unsere blankrasierten Genitalien gegenseitig oral zu verwöhnen. Lutschen, lecken, blasen, saugen gehört für uns zum Sex dazu wie der Fuß zum Ball.

Weiteres zu uns gibt es gleich noch. Jetzt wollen wir uns aber erst einmal dem Vorspiel widmen und schon knie ich in der 69er-Stellung über dem nackten verlangenden Körper von Trixi.

„Eddy, komm mal noch was runter mir deinem Hintern. Ich komme mit meinem Mund sonst nicht an den Schwanz und die Eier! Oh ja, mmmhhhhh lecker die dicken Klöten und die runde rote Nille hat sich auch schon die Mütze vom Kopf gezogen” stöhnt Trixi unter mir und leckt mir den Hoden, bis hinauf zum Poloch.

Noch lauter wird das Stöhnen, als ich mit meiner Zunge zwischen die nassen Schamlippen ihres langen Schlitzes, der weit hinauf bis auf ihren Schamhügel reicht, eindringe.

„Ja, leck und saug mir meine nasse Fotze aus, die brauch das heute wieder besonders!” gibt mir Trixi mit vor Geilheit heiserer Stimme ihre Anweisungen, die ich nur zu gerne befolge.

„Hör jetzt bitte auf zu quatschen und schieb Dir meinen Schwanz in den Mund, saug mir an der Nille und blas mir die Möhre richtig steif!” gebe ich nun meinerseits meiner zukünftigen Frau Anweisungen, wobei sich meine Zunge, die Lippen und meine Nase leider für einen kurzen Moment aus ihrem feuchten Paradies verabschieden müssen.

Mit Unterdruck saugt Trixi an meinem immer steifer werdenden Schwanz. Mit einer Hand zwirbelt sie ihre Brustwarzen mit der anderen massiert sie meinen jetzt strammen Hoden.

Meine Zunge leckt in jeder Falte ihrer geil duftenden Möse. Mit escort bayan avrupa yakası meinen Lippen habe ich ihre inneren Lapien hervorgesaugt. Sie ragen nun wie offene Blütenblätter zwischen den geschwollenen äußeren Schamlippen heraus. Nun beschäftigen meine Zunge und die Lippen ihren Kitzler, der gut durchblutet wie ein kleiner Pimmelkopf am ober Rand ihres Schlitzes hervorschaut. Mit meiner Nase stecke ich in ihrem Schlitz der vor Geilsaft nur so trieft.

Trixi drückt mir ihren Unterleib entgegen. Das Lutschen und Saugen an ihrem Kitzler lassen ihre Hüften leicht rotieren. Mit ihren Blaskünsten und der Stimulierung meiner Hoden bringt sie mich immer näher an meinen ersten Höhepunkt. Ich beginne mit leicht stoßenden Bewegungen in ihre Mundfotze zu ficken. Mit der Hand, die eben noch ihre Brüste geknetet und die Nippel gezwirbelt hat, bremst sie meine Stöße und sie beginnt zu röcheln. Mein Schwanz ist wohl zu tief in ihren Schlund eingedrungen.

Ich ziehe meinen Hintern hoch, um meinen steifen Pint zurückzuziehen. Doch bevor er komplett aus ihrem hübschen Blasmaul rutscht, drückt sie mit der Hand auf meinen Hintern, um mir anzuzeigen, dass die Eichel in ihrem Mund bleiben soll. Wie ein Kalb an der Zitze der Kuh saugt sie nun an meinem runden, dicken Nillenkopf.

Ich bade mein Gesicht weiterhin in ihrer nassen Fotze und lecke und sauge mit hoher Intensität an ihrem Kitzler. Ihre rotierenden Hüftbewegungen gehen nun in ein Zucken über. Ich spüre wie ihre Hand, die meinen Hoden bearbeitet hat, nun in meiner Poritze hinauf wandert.

Ihr Zeigefinger sucht meine Rosette. Doch dann zieht sie ihre Hand dort wieder ab und schiebt sie unter meiner Schulter hindurch zu ihrer Fotze, wo ich ihre Hand nehme und ihren gestreckten Zeigefinger zusammen mit meinem Zeigefinger in ihr zuckendes Fickloch stecke.

Schleimig nass zieht sie ihren Finger wieder heraus, meiner bohrt aber weiter und flutscht mit schmatzenden Geräuschen in ihrem sabbernden Fickkanal.

Jetzt spüre ich die nasse, schleimige Fingerkuppe ihres Zeigefingers an meiner Rosette. Der Finger dringt nicht ein, er massiert den zuckenden Muskel, der vor lauter Erregung zu atmen scheint.

Diese beidseitige Fingerstimulation löst bei uns beiden den Höhepunkt aus. Zuerst bin ich es. Ohne meinen Mund von ihrem Kitzler zu nehmen pumpe ich mit sanften, leichten Stößen meinen Samen in vier Schüben in ihren Mund. Ich spüre, wie sie schluckt. Erstaunlich wie oft und wieviel sie von dieser Eierspeise verschlingen kann.

Leergesaugt lässt Trixi meine Eichel aus ihrem Mund flutschen und schreit ihren Höhepunkt hinaus, dabei schleudert sie mir ihren Unterleib so kräftig entgegen, dass ich aufpassen muss, sie nicht mit Mund und Nase zu verletzen. Aber ich kenne die Reaktionen meines Schatzes und ziehe den Kopf rechtzeitig zurück. Den Kitzler gebe ich frei und drücke meinen Mund auf ihr Fickloch, aus dem sie mir in mehreren Schüben ihren Geilsaft in den Mund spritzt.

Nicht gerade erschöpft aber doch ein wenig nach Erholung suchend, liegen wir nun nackt nebeneinander auf dem Bett und küssen uns innig, um den Geschmack der eigenen Säfte im Mund des Partners zu erhaschen.

„Ach wie herrlich einen zukünftigen Mann zu haben, der einem so ein herrliches Vorspiel bietet” lacht Trixi und strahlt zufrieden über das ganze Gesicht.

„Oh ja und endlich haben wir Zeit für uns. Vier Wochen genießen wir nun schon, dass wir in unserem kleinen Reich zusammenleben. Soviel Sex wie in diesen Wochen hatte ich vorher in meinem ganzen Leben nicht” untermauerte ich Trixis Begeisterung.

Man muss nämlich wissen, dass wir zwar schon seit zwei Jahren ein Paar sind, aber weil ich (Eddy) nach dem Studium in einem längeren Traineeprogramm bei escort bayan bağcılar einem großen Konzern durch halb Europa gedingelt bin, ist Trixi zunächst bei ihren Eltern wohnen geblieben. Sie hat nach der Ausbildung noch eine Fachschulqualifikation abgeschlossen und da war es ihr gerade recht, keine eigene Wohnung zu finanzieren. Die gemeinsame freie Zeit haben wir in den beiden Jahren dann meist in der kleinen 1,5 Zimmer Einliegerwohnung ihrer Eltern verbracht. Das war auch schön, zumal es inklusive Vollverpflegung durch Trixis Eltern, Geli (Angelika) und Robert (Bob), war. Nun aber nach Abschluss meines Traineeprogramms und einer Festanstellung haben wir uns am Ort meines Arbeitsplatzes eine eigene 2 Zimmer Wohnung (42 qm) geleistet.

Trixi hat ihre Ausbildung abgeschlossen und sucht nun einen neuen Job. Seit drei Wochen weiß sie dass sie schwanger ist. Unsere Hochzeit findet in vier Wochen statt und dann hört das auf mit der zukünftigen Frau und dem zukünftigen Mann.

Trixis Kopf liegt auf meiner Brust. Sie spielt mit meinen Brustwarzen, streichelt hinab über meinen Bauch stupst mit ihren Fingern meinen schlappen, mit meinem und ihren Säften eingekleisterten Schwanz an, zieht die Vorhaut zurück und kreist mit ihren Fingerkuppen sanft über den noppigen Eichelkopf. Meine linke Hand liegt dabei auf meinem Hoden und drückt ihn sanft im Rhythmus ihrer Fummelfinger. Mit der rechten Hand knete ich ihre runden, strammen Pobacken.

„Schatz, das ist herrlich, das könnte ich so stundenlang aushalten” stöhne ich leicht auf. „Das glaubst Du doch selbst nicht. Schau nur dein Schwanz hebt schon wieder das Köpfchen, der freut sich doch schon auf die nächste Runde” lacht Trixi und beginnt nun den ganzen Schwanz zu wichsen.

Ich denke schon sie will die nächste Runde einläuten, da lässt sie aber die Finger von meinem Schwanz, dreht ihr Gesicht zu meinem und erklärt mir, dass sie sich riesig auf die Hochzeitsfeier freut, dass sie sich nun aber mit mir ohne wenn und aber über alle unsere sexuellen Fantasien und konkreten Wünsche austauschen möchte und dass das auch für unseren gemeinsamen Lebensweg immer so bleiben soll, dass wir über alles reden, ohne uns zu schämen, auch wenn es noch so abgedreht erscheint.

„Ja das wäre ganz wunderbar, wenn uns das gelingt, dann werden wir sicher eine lange glückliche Ehe führen” stimme ich ihr zu. „Gut dann fang Du bitte an. Erzähl mir von Deinen abgedrehtesten sexuellen Fantasien und deinen konkreten Wünschen, die ich Dir erfüllen soll” spielt Trixi den Ball mir zu.

Als sie merkt, dass ich ins Grübeln komme, unterstützt sie meine Gedanken dahin, dass sie mir verspricht, dass ich ihr alles aber auch wirklich alles erzählen kann. Egal wie versaut oder unmöglich es erscheinen sollte, es wird sie nicht davon abhalten mich zu heiraten und dass sie das Gleiche von mir erwartet, wenn es um ihre konkreten Wünsche und Fantasien geht.

Als ich nicke, fordert sie mich auf nun endlich die Katze aus dem Sack zu lassen.

„Fantasien habe ich so einige, dazu gleich mehr. Bei den konkreten Wünschen fällt mir jetzt folgendes ein: Ich möchte, dass wir so oft es geht zuhause nackt sind, dass Du Dich am FKK-Strand anderen ganz offen zeigst und wir uns dort am Strand, wenn es irgendwie möglich ist, auch beim Ficken zuschauen lassen. Ach ja, wenn Du Milch in deine schönen Titten bekommst, will ich daran trinken” startete ich mit meinem Beitrag.

„Kein Problem, bis auf das Ficken am Strand klingt das ja alles ganz brav. Sag mal, verhalte ich mich denn zu prüde beim FKK oder warum meinst Du ich sollte mehr zeigen” kommentiere Trixi meinen ersten Beitrag.

„Du kannst Deine hübsche Fotze gerne noch offener präsentieren, mich erregt das.

Nun aber zu meinen Fantasien, escort bayan bahçelievler die schon etwas ungewöhnlicher sind. Ich würde gerne mal zuschauen, wie dich ein anderer Mann besteigt und dabei wichsen oder auch mitmachen. Eine andere Fantasie ist die, dass wir mal zusammen mit einer weiteren Frau Sex haben, gerne auch mit einem reiferen Jahrgang”.

Dabei wollte ich es zunächst mal belassen, doch Trixi hakte nach. „Das sind ja dann wohl die typischen Männerfantasien, aber sag mal das mit der reiferen Frau, ist das eine Fantasie aus deiner Jugendzeit, wo Du Dir gewünscht hättest Sex mit der Mutter, der Oma oder der Tante zuhaben?”

Kleinlaut gab ich zu, dass sie mit dieser Vermutung den Nagel auf den Kopf getroffen hat. „Willst Du mir mit dieser Fantasie sagen, dass Du Dir Sex mit deiner Mutter wünschst?” ließ Trixi nicht locker. Ich zuckte nur mit den Schultern, schaute beschämt unter mich und erklärte ihr, dass meine Mutter dafür wohl nicht zu gewinnen sei.

„Hallo Eddy, Du musst Dich dafür nicht schämen. Viele Kinder fantasieren darüber Sex mit den Eltern zu haben und manchmal wird daraus auch was und dass Dich der Gedanke nach wie vor erregt, das sehe ich an deinem schon wieder steifen Schwanz” setzte Trixi noch einen obendrauf.

„Meine Fantasie schockiert Dich nicht und was meinst Du damit: „Manchmal wird daraus auch was”, hast Du da konkrete Erfahrungen zu gehört oder erlebt?” wollte ich nun von ihr wissen.

„Eddy, schau mir in die Augen und versprich, dass es dabei bleibt was wir uns vorab versprochen haben, egal was ich Dir nun erzähle!” forderte Trixi das Einverständnis ihres zukünftigen Mannes.

„Aber ja mein Schatz, ich kann mir nichts vorstellen, was mich von Dir abbringen könnte” versprach Eddy und küsste Trixi.

„Okay, dann lege ich jetzt meine Karten auf den Tisch. Auch als Deine Ehefrau möchte ich weiterhin mit meinem Vater und meinem Bruder ficken!”

Oha, das saß nun aber. Einen kurzen Moment war ich sehr irritiert, aber dann hatte ich das Bild vor Augen und mein Schwanz wurde noch steifer.

„Erzähl mir bitte mehr darüber, wie und wann ist es dazu gekommen, weiß Deine Mutter darüber Bescheid und die Frau von Deinem Bruder. Hat Dein Vater Dich entjungfert?” alles wollte ich nun wissen.

Trixi war sehr erleichtert und freute sich, dass ich nicht schockiert aus dem Bett gesprungen bin.

„Entjungfert hat mich mein Bruder, der ist ja 10 Jahre älter als ich und weil Mutti Angst hatte, dass Vati mir mit seinem dicken Schwanz wehtut, hat sie Ronny (Ronald) gebeten mit seinem schlanken spitzen Fickgerät seine Schwester anzustechen. Es war sehr schön, Mutti und Vati haben aufgepasst, dass er mich beim ersten Mal sehr sanft gefickt hat. Danach ist bei mir der Damm gebrochen und ich habe so lange gebettelt bis ich Vatis dicken Prügel reingeschoben bekam. Seitdem ficke ich mit den Beiden bei jeder Gelegenheit. Mutti ist meistens mit dabei, sie war es ja auch die meinem Bruder die Burschen-schaft geraubt hat, nachdem Vati so lange gebettelt hat, bis er ihn ins Ehebett holen durfte” schilderte Trixi sehr intime Details aus ihrem Familienleben.

„Auweia, was für eine verdorbene Familie und als Dein Bruder dich entjungfert hat, wie alt warst Du da, war er da schon mit seiner Frau zusammen?” interessierten mich nun weitere Details.

„Ach das Alter ist doch nicht so wichtig, meine Eltern waren jedenfalls der Meinung ich sei fickreif und das war ich auch. Die Rosi war damals noch nicht mit dem Ronny zusammen. Die kam dann bei der folgenden Silvesterfeier im Familienkreis zu uns.

„Hallo Eddy, meine Schilderungen haben dich aber alles andere als schockiert. Naja, jemand, der beim Wichsen in der Jugend an seine Mama denkt, den interessieren und erregen eben solche Familiengeheimnisse. Schau nur dein Bolzen steht schon wieder strak empor, komm ich reite jetzt auf ihm” schloss Trixi ihre Schilderungen in Bezug auf ihre konkreten Wünsche und schwang sich über Eddys Körper, so dass sie Gesicht zu Gesicht auf ihm reiten konnte. Den harten Schwanz führte sie geschickt in ihre immer noch fickfeuchte Grotte ein.

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